In welchen Fällen sollte ich keinen Aufstellungsprozess machen?
In einigen besonderen Fällen sollten Sie eine Aufstellung eher nicht oder nur in enger Abstimmung mit ihrem Therapeuten oder Arzt durchführen:
Wenn Sie eine besondere Begabung zu psychotischen Schüben haben und eine entsprechende Diagnose aktuell oder in der Vergangenheit vorliegt,
wenn Sie regelmäßig in hohem Maße Alkohol oder Drogen konsumieren und ggf. nur betrunken, betäubt oder bewusstseinsverändert zum Seminar erscheinen könnten,
wenn Sie akut schwer erkrankt und geschwächt sind, z.B. an Krebs und jetzt zunächst alle ihre Kräfte für die medizinische Behandlung und die akute Genesung brauchen. In diesem Fall ist eine Aufstellung erst sinnvoll, wenn es Ihnen wieder besser geht und ein Rückfall vermieden werden soll.

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